Die Corona-Pandemie hat auch Ansbach im Griff.
Auf der Homepage der Stadt Ansbach www.ansbach.de finden Sie unter anderem:

Die Erklärung der Oberbürgermeisterin zur Eindämmung der Corona-Pandemie.

Informationen für Bürgerinnen und Bürger sowie für Gewerbetreibende

Hinweise zum aktuell angebotenen, telefonischen Infoservice „Corona“

Wichtige und aktuelle Informationen zu vielen Fragen rund um diese Thematik.

 

 

Unsägliche Halbwahrheiten und haltlose Vorwürfe erfordern eine Antwort

Unsägliche Halbwahrheiten und haltlose Vorwürfe erfordern eine Antwort

Presseerklärung von BAP und ÖDP vom 24.03.2020

 

Die Äußerungen der Freien Wähler machen einfach sprachlos, denn eine solch konzentrierte Ansammlung an unsäglichen Halbwahrheiten und haltlosen Vorwürfen, zeugen von einem einzigartig böswilligen Politikstil, grober Unwissenheit oder einer Verkennung der aktuell wichtigen Themen in Zeiten der Corona-Pandemie.

Einige der angesprochenen Themen müssen so kurz vor der Stichwahl richtig gestellt werden:

Ein Verkauf der Weinbergschule stand nie zur Debatte. Es ist im übrigen das Verdienst der Oberbürgermeisterin Carda Seidel, dass die für alle gewinnbringende Partnerschaft zwischen Stadt und Diakonie zur Sanierung des maroden Altbaus der Weinbergschule zustande kam und neben Klassenräumen und Räumlichkeiten für die Mittagsbetreuung zudem noch ein neuer Hort mit 75 Plätzen eingerichtet werden konnte. Ein Mehrwert für zwei Schulen und viele Eltern.

Eine barrierefreie Erreichbarkeit des Stadthauses war und ist insbesondere ein dringender Wunsch von Behindertenbeirat, Seniorenbeirat sowie weiteren Gruppierungen. Hier gab es allerdings im Stadtrat bisher keine einheitliche Meinung.

In engem Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern in Elpersdorf wurde zur Verbesserung der Verkehrssituation nun erst einmal der Kreisverkehr forciert und steht vor der Umsetzung.  

Anlässlich der Fragen um die Erschließung des für die Stadt von allen Seiten begrüßten, wünschenswerten neuen Wohngebietes Weinberg-West eines Investors mit Reihenhäusern, gefördertem  Geschosswohnungsbau und einer Senioreneinrichtung wurden unter beispielgebender Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger eine erweitere Verkehrsuntersuchung durchgeführt und die Ergebnisse präsentiert. Nun steht als nächstes die Entscheidung des Stadtrates an, sobald die Entwicklung der Corona-Pandemie dies zulässt.

Die Rundumsanierung der Promenade mit Maximilianstraße – ein echtes Megaprojekt, das erst durch OB Seidel angegangen wurde – erfolgte nach historischem Vorbild und mit der Doppelbaumreihe und Hecken. Es wurde sogar mehr Grün geschaffen, als früher vorhanden war. Auch die Freien Wähler haben dieser Gestaltung übrigens zugestimmt.

 

Citymarketing Ansbach wurde insbesondere durch die OB stets tatkräftig und oft auch auf dem kurzen Weg unbürokratisch unterstützt.

Dass endlich seit Ende Januar zumindest das Gutachten der US-Armee zum PFC-Schaden in Katterbach vorliegt und nun konkrete Schritte für die Umsetzung der Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen eingefordert werden können, ist allein der Zähigkeit und dem unablässigen  Einsatz der Oberbürgermeisterin auf sämtlichen politischen und fachlichen Ebenen und dem hohen Engagement der Stadtverwaltung zu verdanken.

Was die STADTBAU ANSBACH betrifft, so gestaltete sich deren Start tatsächlich mehr als schwierig. Nachdem die Rechtsform eines Eigenbetriebs gefunden worden war, stellte und stellt die Besetzung mit geeignetem Personal den Engpass dar.

Der immer wieder wiederholte Vorwurf, es werden zu wenig im Wohnbau getan, kann nicht stehen bleiben. Drei neue Wohngebiete und laufende Flächenerwerbe, das geplante neue Stadtquartier auf dem ehemaligen Messegelände und die seitens der Stadt intensiv unterstützte Schaffung von immer neuem Geschosswohnungsbau zeigen, es tut sich viel und es wird sich auch künftig noch mehr in dieser Richtung tun. Und die stets verbreitete „Ente“ von nicht wahrgenommen Verkaufsangeboten von Flächen, sollte auch endlich mal durch die Wahrheit ersetzt werden. Nein, die Grundstücke, die angeblich käuflich zu erwerben waren, als die OB im Sommer 2018 vertreten wurde, waren in der Mehrheit nicht zu erwerben, weil Eigentümer nicht verkaufsbereit waren.

Zu ANregiomed: Tatsache ist, wer sich für diesen Krankenhausverbund und insbesondere auch für das Ansbacher Schwerpunkthaus mit ganz viel Engagement und hunderten von zusätzlichen Stunden eingesetzt hat und stetig weiter einsetzt ist unsere Oberbürgermeisterin. Dies obwohl sie - dank Entscheidung forciert insbesondere von CSU und SPD - nur den stellvertretenden Vorsitz im Verwaltungsrat inne hat und ein Vertreter der CSU, nämlich der Landrat, den Dauervorsitz, mit allen Nebenwirkungen, die damit für den „Juniorpartner“ Stadt verbunden sind.

Zuletzt noch das Thema Kommunikation und Bürgerinitiativen. Von BAP und ÖDP und seitens der Oberbürgermeisterin wird ausdrücklich begrüßt, dass die Bürgerinnen und Bürger gerade in den letzten Jahren verstärkt Anteil am Stadtgeschehen, Projekten und Entscheidungen nehmen. Dies ist zudem eine generelle Entwicklung in ganz vielen Städten.
Zahlreiche Ortsteil- und Bürgerversammlungen, Bürgersprechstunden, Abstimmungen mit unterschiedlichsten Interessengruppen, sowie der Dialog mit den Schülerinnen und Schülern von Fridays for Future in Sachen Klimaschutz.

Die Stadträte von BAP und ÖDP hätten uns gerne früher mit den falschen Behauptungen der Freien Wähler auseinandergesetzt, doch dafür bleibt jetzt keine die Zeit mehr.
Zu Zeiten der Corona-Pandemie sollten wir uns besser – so wie Oberbürgermeisterin Carda Seidel ja bereits deutlich gemacht hat - unsere ganze Kraft und Zeit dafür einsetzen, dass wir in Ansbach diese Herausforderung für und mit den Menschen vor Ort bewältigen können. Jetzt kommt es auf den Zusammenhalt und die Konzentration auf das überlebenswichtige Thema an. Die beste Kraft an der Spitze der Stadt dafür ist und bleibt unsere Oberbürgermeisterin.

Die Stadträte von BAP und ÖDP

Erklärung zur OB-Stichwahl von BAP und ÖDP

Erklärung zur OB-Stichwahl von BAP und ÖDP

Das Gebot der Stunde heißt: Meinungsvielfalt im Stadtrat koordinieren - jetzt erst recht - und Bürger gleich behandeln.

Oberbürgermeister müssen bei der Leitung der Stadtverwaltung eine überparteiliche Rolle einnehmen und alle Bürger müssen gleich behandelt werden. „Gleicher“ für Parteigenossen und Freunde darf es hier nicht geben. Das gilt auch für den Stadtrat. Es gibt viele Beispiele in anderen Städten und auch aus dem Ansbacher Stadtrat, die zeigen Parteipolitik beschränkt die Meinungsvielfalt und manches ist dann eben „gleicher“.

Im neu gewählten Stadtrat von Ansbach sind neun Parteien und vermutlich noch mehr Einzelinteressen vertreten. Diese oder zumindest viele müssen erst mal unter einen Hut gebracht werden, damit es tragfähige Beschlüsse geben kann. Dazu braucht es dringend jemanden, der mit so einer Vielfalt konstruktiv, vermittelnd und trotzdem mit klaren Zielen und Vorschlägen die sachlich besten Lösungen umgehen kann – nämlich weiterhin oder jetzt erst recht - eine unabhängige Oberbürgermeisterin, wie Carda Seidel. Sturmerprobte Erfahrung in lebhaften Prozessen aus den letzten 12 Jahren kann hier auch nur von Nutzen sein.

Und inhaltlich? Stereotyp redet der gar nicht neue, sondern seit zwei Perioden reichlich festgelegte CSU-Bürgermeister von „Neuanfang“. Ansbach braucht keinen Neuanfang, sondern die Fortsetzung der guten und erfolgreichen Politik. Wer ehrlich ist, kann nur bestätigen, in Ansbach hat sich in den letzten 12 Jahren an fast allen Stellen, in so gut wie allen Lebensbereichen ganz viel getan. Nur ein paar Beispiele: Promenade/Maximilianstraße, 56 Hektar Gewerbeflächen verkauft, mehrere hundert neue KiTa-Plätze, ÖPNV bis 20:30 Uhr, neue Wohngebiete und neue Flächenerwerbe, Breitband im gesamten Stadtgebiet, barrierefreier Bahnhof kommt.
In sechs Wochen 12 Jahre schlecht reden, ist hier mehr als unangebracht. Und bei der Wahrheit sollte der Kandidat, der die neue Ehrlichkeit propagiert, auch bleiben.

Von wegen keine Ideen mehr und nur verwalten. Jede Menge steht auf Seidels Agenda, die wir und hoffentlich auch die Ansbacher Bürgerinnen und Bürger nach Kräften unterstützen: Ansbach soll noch familienfreundlicher werden – wichtig, denn der demografische Wandel findet auch bei uns statt: 20 zusätzliche KiTa-Gruppen, mehr neue Wohnmöglichkeiten, bezahlbar, Stabilisierung von ANregiomed. Noch umwelt- und klimafreundlicher soll Ansbach werden und der ÖPNV, Radverkehr und die umweltfreundliche Alternativen weiter ausgebaut und besser vernetzt werden, über die Stadt-Landkreis-Grenze hinaus. Digitales Zentrum für die Region soll unsere Stadt werden mit Digitalem Gründerzentrum und neuem Digitalen Campus für die Hochschule. Das bietet jungen Menschen und uns echte Zukunftschancen.

BAP und ÖPD wollen echte Zukunftschancen mit einer unabhängigen Oberbürgermeisterin Carda Seidel. Der Bürger hat tatsächlich die Wahl – sogar ganz bequem per Briefwahl . Bequemer kann man ja wohl eine gute Zukunft für Ansbach nicht wählen.

Die Stadträte von BAP und ÖDP

Neu in den Kreisrat gewählt wurden

Mein Name ist Maria Hetzel, ich bin 51, Jahre alt, verheiratet und wir haben gemeinsam vier Kinder. Ich wohne in Bruckberg, aufgewachsen bin ich in Wolframs-Eschenbach. Ich bin bei der Regierung von Mittelfranken als Verwaltungsbeamtin in Teilzeit beschäftigt. Dadurch bringe ich Verwaltungserfahrung mit. Ich bin Vorsitzende des Schulfördervereins der Grundschule Weihenzell. Außerdem engagiere ich mich seit 2014 in der Flüchtlingshilfe in Bruckberg und unterstütze dort vor allem Kinder und Jugendliche in den Familien. Seit 1989 bin ich in der ÖDP. Umweltpolitik war für mich schon in jungen Jahren wichtig. Ein einschneidendes Erlebnis war dann der Super GAU in Tschernobyl kurz vor meinem 18. Geburtstag. Bei der ÖDP die habe ich die richtige Einstellung auch zum Lebensschutz und der Familienpolitik gefunden. Die ÖDP sagt schon lange, dass ein Weiter, Höher, Schneller nicht möglich ist und Weniger Konsum mehr Lebensqualität ist. Insoweit ist die ÖDP Vordenkerin der FFF-Bewegung. Engagiert bin ich in der ÖDP seit Anfang der 90er Jahre, zunächst im Bezirksvorstand. Durch die Kinder habe ich mich nach und nach von der Bezirksebene zurückgezogen und dann mehr im Kreisverband eingebracht. 2002 wurde ich Kreisvorsitzende und bin das – nach einer Unterbrechung – immer noch. Wir können derzeit eine deutliche wachsende Mitgliederzahl verzeichnen, so groß war der Zuwachs in den letzten 20 Jahren nicht. Ich habe die Hoffnung, dass sich von den neuen Mitgliedern auch welche im Vorstand einbringen werden und ich in absehbarer Zeit mein Amt in jüngere Hände legen kann. Zu den Kommunalwahlen habe ich mich seit 1996 aktiv eingebracht. Seit 2017 bin ich im Kreistag als Nachrückerin für den Ausgeschiedenen Hermann Schweiger. Die Kreispolitik war mir als Kreisvorsitzende mit einem guten Draht zu unseren Mandatsträgern nicht neu, aber es war dennoch eine neue Erfahrung und als „Quereinsteigerin“ nicht immer ganz einfach. Ich habe aber gemerkt, dass man auch als kleine Partei etwas erreichen kann, dass man sich einbringen kann und auch wenn manches nicht auf Anhieb gelingt, dass man doch Diskussionen anschieben kann. Deshalb möchte ich mich weiter in der Kreispolitik einbringen. Als Landrätin sehe ich da natürlich viel mehr Gestaltungsmöglichkeiten als „nur“ als Kreisrätin. Wenn man es schafft, die Kreispolitiker und die Verwaltung mitzunehmen, kann man auf diesem Posten viel bewegen und es gibt viel zu tun in den nächsten Jahren. Der Klimawandel ist eine große Herausforderung, auch für die Kommunen. Ich will nicht sagen, dass sich nichts getan hat in den letzten Jahren, aber es hat sich noch viel zu wenig getan, es geht zu langsam. Die Folgen des Klimawandels sind weltweit sichtbar und spürbar. In Europa geht uns noch verhältnismäßig gut, aber wir merken auch deutlich, dass sich die Jahreszeiten verändert haben. Einen richtigen Winter hatten wir 2019/2020 bisher nicht. Weltweit brauchen wir derzeit nur nach Australien blicken. Das ist eine Katastrophe und man kann nur hilflos zusehen, wie enorme Flächen abbrennen, die Tierwelt drastisch reduziert wird durch die Brände. In Indonesien herrschen große Überflutungen. Wir müssen schnell handeln! Es geht um unser Leben auf dem Planeten. Um unser Leben und das unserer Mitgeschöpfe. Die Erde selbst wird sich ohne die Menschheit erholen.....

Die komplette Rede finden Sie unter: www.oedp-ansbach.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/04201/Rede_Maria.pdf

 
 
 

Hier geht es zu einer Podcast mit unserer OB Kandidatin Carda Seidel zum Thema: Horch amol, Carda Seidel will es nochmal wissen.

www.nordbayern.de/region/nuernberg/horch-amol-carda-seidel-will-es-nochmal-wissen-1.9881475

Der Europaabgeordnete Prof. Dr. Klaus Buchner von der ÖDP hat einen Brief an den Landrat von Ansbach, Herrn Dr. Ludwig geschickt, um seinem Protest gegen die geplante Hähnchenmastanlage in Windsbach für bis zu 40.000 Tiere zum Ausdruck zu bringen.

 

 

Es gratulieren Werner Forstmeier, Friedmann Seiler und Martin Berberich

 

 

 


Gründung des Ortsverbandes Heilsbronn

Bild vor dem Rathaus anlässlich der Gründung des Ortsverbandes Heilsbronn.

Bild v.l.n.r: Werner Krug, Franz Singer, Günther Brendle-Behnisch und Angelika Blank.

Besuch des Biolandhofs Schilling

Der ÖDP Kreisverband Ansbach lud ein zur Besichtigung des Biolandhofs der Familie Schilling in Schnepfendorf bei Rothenburg, um sich über biologische Landwirtschaft zu informieren. Der Bioland-Betrieb wird seit 1979 organisch-biologisch bewirtschaftet. Die derzeitigen Betriebsinhaber Heidi und Jürgen Schilling werden von ihrer Tochter und Hofnachfolgerin Barbara (24) und ihrer Familie tatkräftig unterstützt.


Die Besucher aus dem gesamten Ansbacher Landkreis kamen zur Stallzeit und konnten Melkarbeit und Fütterung hautnah miterleben. Die Milch der 33 horntragenden Milchkühe wird von der Dorfkäserei Geifertshofen (Lkr. Schwäbisch Hall) zu hochwertigstem Käse verarbeitet. Dafür haben sich die Betriebsleiter verpflichtet, komplett auf Silage-Futter zu verzichten. Die Tiere fressen im Sommer frisches Grünfutter, auch frischen Mais für ein paar Wochen im Spätsommer, im Winter Heu aus Wiesengras oder Klee, etwas Getreide aus eigenem Anbau runden den Speisezettel ab.

Den Tieren steht ein befestigter Laufhof im Freien zur Verfügung, sowie im Sommerhalbjahr eine kleine Hofweide. Alle Kälber bleiben mindestens zwei Wochen bei ihrer Mutter. Die weiblichen Kälber, die als zukünftige Milchkühe auf dem Hof verbleiben, werden 4-5 Monate ausschließlich von ihrer Mutter mit Milch versorgt. „In der Regel haben wir so gesündere Tiere und wenig Arbeit“, erklärt Jürgen Schilling. Heidi und Barbara Schilling kennen ihre Tiere beim Namen und wissen auch über ihre Vorlieben und Eigenheiten Bescheid.

 

Die Leidenschaft des Betriebsleiters gilt eher dem Ackerbau und besonders der Bodenfruchtbarkeit. „Wir Biobauern sind existentiell darauf angewiesen, das Bodenleben zu hegen und zu fördern, und möglichst alles zu unterlassen, was das empfindliche Gleichgewicht stören könnte.“ meint er. Festmist und Gülle nützen wir zur Ernährung unserer Pflanzen. Der Anbau von Leguminosen bringt den Stickstoff in den Betriebskreislauf.“ Bei der Unkrautbekämpfung geht es ihm nicht nur darum die unerwünschten Pflanzen zu entfernen. „Die sogenannten Unkräuter sind Zeigerpflanzen, die uns zeigen wollen, dass im Boden etwas im Ungleichgewicht ist. Wir müssen diese Probleme im Boden in Ordnung bringen, damit die Begleitflora nicht überhandnimmt“, ist der Biolandbauer überzeugt. Dabei sind das Zusammenwirken von Fruchtfolge, Düngung, Bodenbearbeitung und natürlich das Wetter wichtig. “Die mechanische Unkrautregulierung mit Hacke und Striegel ist nur der letzte Feinschliff.“

 

Das Thema Artenvielfalt macht auch vor der ökologischen Landwirtschaft nicht halt. Ein positiver Nebeneffekt der „Heumilch“ sei es, dass die Heuernte nicht innerhalb weniger Tage auf allen Wiesen gleichzeitig eingebracht werden kann. So bleiben immer einige Wiesen bis Mitte Juni stehen, die dann Insekten und Vögeln als Lebensraum dienen können. „12 bis 15 Hektar der insgesamt rund 60 Hektar werden immer mit Klee-Gras-Mischungen bebaut, dazu kommen Erbsen und Ackerbohnen als Eiweißfutter, so dass auch eine Menge Blühpflanzen vorhanden sind“, führt Heidi Schilling aus.


Die Biobäuerin kandidiert bei der anstehenden Europawahl auf der bundesweiten Liste der ÖDP.
Durch die Agrarförderung, die von der EU ausgeht, wäre es möglich, die Weichen für eine Agrarpolitik zu stellen, die Tierhaltung wieder an die Fläche bindet und Massenproduktion für den Weltmarkt unattraktiver macht. Vor allem die derzeitig praktizierte Förderung nach dem Gießkannenprinzip, allein nach dem Kriterium der Größe der bewirtschafteten Fläche, ist ihr ein Dorn im Auge: „Damit hilft man vor Allem den Großbetrieben und befeuert den ohnehin schon harten Kampf um Pachtflächen!“, so Schilling.
„Natürlich würde ich im EU-Parlament meinen „Mann stehen“, sagt Heidi Schilling. „ In erster Linie geht es mir aber darum, dem bisherigen Mandatsträger und äußerst kompetenten Parlamentarier Prof. Dr. Klaus Buchner und noch ein, zwei weiteren ÖDPlern wieder zum Einzug ins Parlament zu verhelfen. Die Chancen dafür stehen im Moment sehr gut!“

 

 

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Baumpflanzaktion des neuen Kreisvorstandes

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