Infotreff: Montag, den 16. Dezember 2019 um 19.30 Uhr im Gasthaus Bergwirt in Herrieden – Schernberg

Liebe Mitglieder und Freunde der ÖDP,

zu unserem nächsten und letzten Infotreffen in diesem Jahr am Montag, den 16. Dezember 2019 um 19.30 Uhr im Gasthaus Bergwirt in Herrieden-Schernberg möchte ich herzlich einladen. Wir können gerne Fahrgemeinschaften ab Ansbach bilden, Treffpunkt 19.00 Uhr am Onoldiasaal. Wer nicht am Onoldiasaal sondern auf der Strecke zusteigen möchte, bitte bei mir melden.

Wir sind im Holiday-Raum, nach dem Eingang rechts. Da dieser Raum etwas größer ist, besteht die Möglichkeit, dass wir gemeinsam mit den Berichten aus den Gremien, Vorbereitung Jahresempfang und für Stadt- und Landkreis relevanten Themen beginnen. Bei Bedarf können wir uns dann aufteilen in Stadt und Landkreis Ansbach um konkret noch wichtige Themen zur Vorbereitung der Wahlwerbung zu besprechen.

Herzliche Grüße

Maria Hetzel

ÖDP-Kreisverband Ansbach


Carda Seidel einstimmig als OB-Kandidatin nominiert!

Es gratulieren Werner Forstmeier, Friedmann Seiler und Martin Berberich

Rede von Friemann Seiler zur Nominierung von Carda Seidel

Liebe Carda, wir in der ÖDP Ansbach haben beschlossen, dass du unsere Oberbürgermeister-Kandidatin für die Wahl am 15. März des nächsten Jahres bist und wollen dich heute dazu nominieren. Für diese Nominierung gibt es vielerlei Gründe: Dein Einsatz für die kleinen Ansbacherinnen und Ansbacher mit mehr als 200 Kinderbetreuungsplätzenbis Ende nächsten Jahres---für Ansbach als attraktiver Wohn- und Lebensort für alle Generationen. ---fürunsere Schulen mit kontinuierlichen Investitionen –für die zukunftsfähige Entwicklung unserer Stadt mit dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept ISEK und und und...Aber lass mich einen Punkt besonders nennen, der uns wichtig ist ---eine unabhängige Stadtspitze. Unabhängig --- nur dem eigenen Gewissen verpflichtet ...so stellen wir uns gute Stadtpolitik vor und wissen uns darin mit dir einig.Es werden immer mehr Parteien im Stadtrat, von daher ist eine ungebundene parteilose Oberbürgermeisterin erstrebenswert ---im Gegensatz zu einem parteigebundenen OB. In dieser Eigenschaft hast du bald zwei 6-jährige Perioden an der Spitze unserer Stadt gestanden.Parteipolitische Ränkespiele sind immer hinderlich, um die Mehrheit der Stimmen unter einen Hut zu bringen --- Du hast dich nie daran beteiligt --- Du konntest und kannst souverän und frei von Parteiinteressen auf die Situation der wechselnden Mehrheiten eingehen ---- und so Beschlüsse zumWohl unserer Stadt ermöglichen.Dies kommt auch unserer Einstellung zur Politik entgegen: Wir sind zwar deine Unterstützer , aber nicht unbedingt an dich gebunden, deshalb kam es in Einzelfällen dazu, dass wir eine andere Meinung hatten. Darauf hast du stets mit Gelassenheit reagiert.Kritik von vielen Seiten ist oftmals dem Populismus geschuldet --- wenn z.B. der Streithansel Martin Porzner oder Thomas Deffner - in seiner bewusst ironischen Art - dich immer wieder in den Stadtratssitzungen angriffen. Doch auch hier konntest du zum Wohl des weiteren Fortgangs deine Souveränität und Gelassenheit demonstrieren,-Aus Sicht der ÖDP könnten zwar noch mehr unserer Ziele umgesetzt werden. Doch angesichts der Mehrheiten im StR konnten wir dennoch viel erreichen -----Durch deine 1. Wahl 2008 konnte die Phalanx der unsäglichen GroKo von CSU und SPD durchbrochen werden und es ist nicht zu verhehlen, dass es mit dir stets aufwärts und vorwärts ging.Das ist der Grund, dich als unsere OB-Kandidatin zu nominieren

Vor rund 120 Besuchern referierte Prof. Dr. Dr. Klaus Buchner über die gesundheitlichen Gefahren von Mobilfunk & Co. Im Anschluß an dem Vortrag stellte er sich den vielen Fragen der Interessierten.

"5G-Mobilfunk - Gefahr für unsere Gesundheit" 120 Besucher in der Feuerbachakademie drängten und diesen bis auf den letzten Platz füllten. Die Befürchtungen der Menschen, durch Funkstrahlung gesundheitlich geschädigt zu werden, scheinen immens verbreitet zu sein. Besonders die neue 5G-Technik mit kurzen Wellenlängen und hohen Frequenzen, deren gesundheitsschädliche Konsequenzen noch nicht umfassend erforscht sind, hielt der ÖDP-Europaabgeordnete Klaus Buchner für "hoch problematisch" und forderte deren Ausbaustopp. Er warnte auch vor "totaler Überwachung" durch 5G. "Wenn 5G voll installiert ist, haben wir ein Problem mit unserer Demokratie", bekräftigte Buchner und bekam dafür und für seinen Vortrag lang anhaltenden Beifall.

Buchner ging von mindestens 20.000 Satelliten aus, die für 5G notwendig werden würden. Da 5G nur eine kurze Reichweite hat, sind laut Buchner weltweit "um 200 Milliarden sendefähige Objekte", also Basisstationen und Sendeanlagen, erforderlich, die Daten empfangen und übermitteln. 5G werde vor allem für selbstfahrende Autos und für das sogenannte "Internet der Dinge" benötigt. Da wäre der intelligente Kühlschrank, der seine Lebensmittel selbst bestellt, oder die Waschmaschine, die von alleine arbeitet. Am Ende soll jedes Gerät oder Sache im Haushalt einen Sender haben." Auch der Chip an der Windel wird sich dann melden, wenn die Windel voll ist", erläuterte Buchner und sorgte für Heiterkeit im Saal. Sehr nachdenklich wurden die Zuhörer aber auch gleich wieder, als sie von Buchner erfuhren, dass zu Beginn der Autobahn von München nach Nürnberg "alle hundert Meter", so der Politiker, schon dichte Sender für selbstfahrende Autos installiert sind. "Das sind sehr starke Sender auf dieser Teststrecke für selbstfahrende Autos", erläuterte der ÖDP-Politiker. 5G würde zudem für einen enormen Energieverbrauch sorgen. "30 Prozent der weltweiten Stromerzeugung werde dann für Kommunikation gebraucht", rechnete Buchner vor.

Zuvor hatte der Redner noch einmal eine Diskussion aus den Neunzigerjahren aufgegriffen, als mit dem Ausbau des Mobilfunks überall Funkmasten installiert worden sind, um den Handyempfang zu gewährleisten. Damals regte sich viel örtlicher Widerstand, der die gesundheitsschädliche Wirkung der Strahlung thematisierte, was jedoch kaum zum Erfolg führte. Die Funkmasten der Mobilfunkanbieter wurden flächendeckend ausgebaut. Buchner erläuterte anhand von Studien noch einmal die seiner Meinung nach schädigenden Auswirkungen der Funkstrahlung, auch von WLan, auf menschliche "Weichteilzellen", die Erbänderungen hervorrufen können. Für Buchner bewiesen verschiedene Studien an Ratten und Mäusen die Krebsgefahr durch die Strahlung. Er empfahl dann auch Handygespräche kurz zu halten, Kopfhörer zu benutzen, das Handy erst ans Ohr zu halten, wenn gesprochen wird, und es nicht am Körper zu tragen. Er plädierte für die Alternative "Sichtbares Licht". Mit Infrarotstrahlung, die nicht gesundheitsschädlich sei, könnte, so Buchner sogar eine höhere Datenübertragungsrate geleistet werden.

Mancher wirkte in der Diskussion desillusioniert. "Ich beschäftige mich seit 30 Jahren damit, habe auch Petitionen verfasst, aber es interessiert niemanden", meinte ein Diskutant spürbar enttäuscht. Buchner machte ihm in Sachen 5G Mut. "Die Widerstandsgruppen wachsen europaweit", sagte er. 22 Städte in Italien hätten ein 5G-Moratorium beschlossen. Brüssel hätte, weil die Strahlungsgrenzwerte stark erhöht werden sollten, den 5G-Ausbau komplett abgelehnt. Auch mehrere Kantone in der Schweiz würden sich dem Ausbau verweigern. Buchner wandte sich gegen die Bestrahlung von Wohnungen, forderte "kein WLan an Schulen" und bedauerte, dass außer der ÖDP keine andere Partei gegen den 5G-Ausbau“ protestiere.

Die zahlreichen Fragen der interessierten Zuhörer bestätigten der Bürgerinitiative Sendepause – Stop 5G und der ÖDP die Brisanz der Thematik.

Gründung des Ortsverbandes Heilsbronn

Bild vor dem Rathaus anlässlich der Gründung des Ortsverbandes Heilsbronn.

Bild v.l.n.r: Werner Krug, Franz Singer, Günther Brendle-Behnisch und Angelika Blank.

Heidi Schilling: Offener Brief an Minister Joachim Herrmann:


Bayerisches Staatsministerium des
Innern, für Sport und Integration
Herrn Staatsminister
Joachim Herrmann
80524 München
Rothenburg, den 21. Mai 2019

Offener Brief an Herrn Joachim Herrmann, Bayerischer Staatsminister des Innern, für Sport und Integration

Sehr geehrter Herr Staatsminister,
Sie haben mich zum Empfang des Staatsministers am 25. Mai 2019 in Rothenburg ob der Tauber eingeladen. Ich möchte ausdrücklich nicht teilnehmen.
Aus der Einladung geht, neben dem Adresszusatz "Kreisrätin", nicht näher hervor, was mir die Ehre dieser Einladung verschafft. Neben meinem Kreistagsmandat habe ich mich auch ehrenamtlich für Geflüchtete im Arbeitskreis Asyl Rothenburg engagiert.
Vor allem in dieser Funktion sehe ich mich nicht in der Lage, an einem prunkvollen Empfang teilzunehmen, während die Staatsregierung tagtäglich unsere Bemühungen für Integration erschwert, verhindert oder durch Abschiebung gut integrierter Menschen komplett zunichte macht.
Ich mache Ihr Ministerium dafür verantwortlich, dass es Geflüchtete in Bayern in vielen Bereichen sehr viel schwerer haben als im Rest der Bundesrepublik. Als Beispiele nenne ich die besondere Auslegung der Ausbildungsduldung, auf die hier kein Rechtsanspruch besteht sondern nach Ermessen und Bleibeperspektive von den Ausländerbehörden oft zu Ungunsten der Integrationswilligen entschieden wird. Insgesamt ist Ihre Politik in entscheidenden Punkten integrationsfeindlich:
Ich nenne die Einführung der sieben "Ankerzentren", die Sie in vorauseilendem Gehorsam gegenüber Bundesinnenminister Horst Seehofer schnellstmöglich umgesetzt haben, anders als alle anderen Bundesländer, die erhebliche Nachteile für die Integration in diesem Konzept erkennen. Sie halten nach wie vor unbeirrt daran fest und bezeichnen die Einführung sogar als Erfolg (Bayerischer Rundfunk, 25.04.2019). Mir sind die Einrichtungen in Zirndorf und in Bamberg persönlich bekannt und ich weiß deshalb aus eigener Erfahrung, dass dort keine oder nur äußerst wenig Integration, sondern ausschließlich "Aufbewahrung" stattfindet. Experten sind sich einig, dass genau diese Vorgehensweise auch zu Gewaltbereitschaft, Kriminalisierung und Radikalisierung führt.

Ich nenne die Verweigerung von Arbeits- und Ausbildungserlaubnissen für eine große Anzahl von Asylbewerbern, die arbeitswillig sind, ihren Lebensunterhalt selbst verdienen und Steuern zahlen möchten und darüber hinaus unter der Untätigkeit leiden oder sogar daran erkranken.
Ich nenne die verstärkte Abschiebung nach Afghanistan, die unnötig und unmenschlich ist.
Sie selbst werden in verschiedenen Medien zitiert, dass Sie jeden Fall auf unnötige Härte überprüft sehen möchten und dennoch hören wir fast wöchentlich wieder von jungen Menschen, die aus Schulen, Ausbildungsverhältnissen, Kreißsälen oder Krankenhäusern heraus zur Abschiebung abgeholt werden. Ich selbst kenne persönlich Menschen aus Afghanistan, die im dritten Ausbildungsjahr standen und am Morgen eines Abschiebefluges Besuch von den Spezialbeamten bekamen - aus dem einzigen Grund, dass im Flieger noch Plätze für willkürlich zusammengesuchte Ausreisepflichtige frei waren.
Auch hier im Landkreis sind viele mittelständische Unternehmer/innen der Meinung, dass die bayerische Abschiebepraxis unnötig und wirtschaftsschädlich ist, wie eine Unterschriftsaktion des Integrationsbeauftragten des Landkreises gezeigt hat.
Darüberhinaus hat der Europarat nach einer Bestandsaufnahme des Anti-Folter-Komitees (CPT) erhebliche Kritik an der Abschiebepraxis geübt. Dabei war von "unverhältnismäßiger und unangemessener Gewaltanwendung" die Rede, von "Methoden, die bei den Betroffenen ein Erstickungsgefühl auslösten oder ihnen starke Schmerzen zufügten - etwa durch Quetschen der Genitalien" und anderen unmenschlichen Vorgehensweisen (Bayerischer Rundfunk, 09.05.2019)
Weitere Beispiele gäbe es zu nennen, ich beende hier meine Ausführungen.
Mir ist die Komplexität der Thematik durchaus bewusst. Ich beziehe mich mit diesem Brief ausdrücklich auf die signifikant unterschiedliche Vorgehensweise des Freistaates Bayern im Vergleich zu den anderen Bundesländern, welche große Unsicherheit, Frust und Motivationsverlust sowohl bei Migranten als auch bei haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern auslöst. Ich appelliere an Sie und die gesamte bayerische Staatsregierung hier einen Richtungswechsel vorzunehmen, der den christlichen und humanistischen Grundwerten Ihrer Partei und unseres Landes entspricht. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Aufenthalt in unserer schönen Stadt Rothenburg ob der Tauber.

Hochachtungsvoll
Heidi Schilling

Besuch des Biolandhofs Schilling

Der ÖDP Kreisverband Ansbach lud ein zur Besichtigung des Biolandhofs der Familie Schilling in Schnepfendorf bei Rothenburg, um sich über biologische Landwirtschaft zu informieren. Der Bioland-Betrieb wird seit 1979 organisch-biologisch bewirtschaftet. Die derzeitigen Betriebsinhaber Heidi und Jürgen Schilling werden von ihrer Tochter und Hofnachfolgerin Barbara (24) und ihrer Familie tatkräftig unterstützt.


Die Besucher aus dem gesamten Ansbacher Landkreis kamen zur Stallzeit und konnten Melkarbeit und Fütterung hautnah miterleben. Die Milch der 33 horntragenden Milchkühe wird von der Dorfkäserei Geifertshofen (Lkr. Schwäbisch Hall) zu hochwertigstem Käse verarbeitet. Dafür haben sich die Betriebsleiter verpflichtet, komplett auf Silage-Futter zu verzichten. Die Tiere fressen im Sommer frisches Grünfutter, auch frischen Mais für ein paar Wochen im Spätsommer, im Winter Heu aus Wiesengras oder Klee, etwas Getreide aus eigenem Anbau runden den Speisezettel ab.

Den Tieren steht ein befestigter Laufhof im Freien zur Verfügung, sowie im Sommerhalbjahr eine kleine Hofweide. Alle Kälber bleiben mindestens zwei Wochen bei ihrer Mutter. Die weiblichen Kälber, die als zukünftige Milchkühe auf dem Hof verbleiben, werden 4-5 Monate ausschließlich von ihrer Mutter mit Milch versorgt. „In der Regel haben wir so gesündere Tiere und wenig Arbeit“, erklärt Jürgen Schilling. Heidi und Barbara Schilling kennen ihre Tiere beim Namen und wissen auch über ihre Vorlieben und Eigenheiten Bescheid.

 

Die Leidenschaft des Betriebsleiters gilt eher dem Ackerbau und besonders der Bodenfruchtbarkeit. „Wir Biobauern sind existentiell darauf angewiesen, das Bodenleben zu hegen und zu fördern, und möglichst alles zu unterlassen, was das empfindliche Gleichgewicht stören könnte.“ meint er. Festmist und Gülle nützen wir zur Ernährung unserer Pflanzen. Der Anbau von Leguminosen bringt den Stickstoff in den Betriebskreislauf.“ Bei der Unkrautbekämpfung geht es ihm nicht nur darum die unerwünschten Pflanzen zu entfernen. „Die sogenannten Unkräuter sind Zeigerpflanzen, die uns zeigen wollen, dass im Boden etwas im Ungleichgewicht ist. Wir müssen diese Probleme im Boden in Ordnung bringen, damit die Begleitflora nicht überhandnimmt“, ist der Biolandbauer überzeugt. Dabei sind das Zusammenwirken von Fruchtfolge, Düngung, Bodenbearbeitung und natürlich das Wetter wichtig. “Die mechanische Unkrautregulierung mit Hacke und Striegel ist nur der letzte Feinschliff.“

 

Das Thema Artenvielfalt macht auch vor der ökologischen Landwirtschaft nicht halt. Ein positiver Nebeneffekt der „Heumilch“ sei es, dass die Heuernte nicht innerhalb weniger Tage auf allen Wiesen gleichzeitig eingebracht werden kann. So bleiben immer einige Wiesen bis Mitte Juni stehen, die dann Insekten und Vögeln als Lebensraum dienen können. „12 bis 15 Hektar der insgesamt rund 60 Hektar werden immer mit Klee-Gras-Mischungen bebaut, dazu kommen Erbsen und Ackerbohnen als Eiweißfutter, so dass auch eine Menge Blühpflanzen vorhanden sind“, führt Heidi Schilling aus.


Die Biobäuerin kandidiert bei der anstehenden Europawahl auf der bundesweiten Liste der ÖDP.
Durch die Agrarförderung, die von der EU ausgeht, wäre es möglich, die Weichen für eine Agrarpolitik zu stellen, die Tierhaltung wieder an die Fläche bindet und Massenproduktion für den Weltmarkt unattraktiver macht. Vor allem die derzeitig praktizierte Förderung nach dem Gießkannenprinzip, allein nach dem Kriterium der Größe der bewirtschafteten Fläche, ist ihr ein Dorn im Auge: „Damit hilft man vor Allem den Großbetrieben und befeuert den ohnehin schon harten Kampf um Pachtflächen!“, so Schilling.
„Natürlich würde ich im EU-Parlament meinen „Mann stehen“, sagt Heidi Schilling. „ In erster Linie geht es mir aber darum, dem bisherigen Mandatsträger und äußerst kompetenten Parlamentarier Prof. Dr. Klaus Buchner und noch ein, zwei weiteren ÖDPlern wieder zum Einzug ins Parlament zu verhelfen. Die Chancen dafür stehen im Moment sehr gut!“

 

 

Mensch vor Profit! Machen Sie mit!

Engagement unterstützen!

Unsere alte und neue Bezirksrätin Ingrid Malecha

Baumpflanzaktion des neuen Kreisvorstandes

Aktuelle Meldungen

Die ÖDP Ansbach verwendet Cookies, um diese Website Ihren Bedürfnissen anzupassen. Zu den Cookie-Nutzungsbestimmungen