Da schreibt doch die Presse

in dieser Woche, dass E-Autos dem Klima schaden würden. Als ganz neue Erkenntnis kommt das rüber. Vielleicht sollten die Forscher, die auf dieses nicht überraschende Ergebnis ihrer langjährigen wissenschaftlichen Untersuchungen gestoßen sind, ab und zu diesen FreitagsBlog lesen. Da stand dies nämlich schon öfter. Es ist doch so klar: Wir werden von unserem zu hohen Energie- und Rohstoffverbrauch und den damit verbundenen Mengen an klimaschädlichen Gasen nicht runterkommen, wenn wir nicht reduzieren. Kaufen sich Menschen kein Auto mehr und reduzieren ihre Fahrten, dann ist dies einen Einsparung. Kaufen sie sich jedoch ein elektrisches, dessen Produktion übrigens sehr energieintensiv ist, und fahren damit dann vielleicht sogar mehr, weil sie das für ökologisch unbedenklich halten, dann ist nichts gewonnen. Der Strom dafür kommt immer noch zum großen Teil aus der Kohle. Die Millionen von ausrangierten Batterien sehe ich vor meinem geistigen Auge schon auf irgendwelchen riesigen Müllhalden in Afrika liegen.


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